Spedition Bähr GmbH · Goslar-Oker, gegründet in Braunlage
Seit 1930 im Harz: Boden, Asphalt und Schnee
Für uns ist der Transport ein Teil des Bauablaufs und nicht der Weg dorthin. Wir bewegen Boden auf Großbaustellen, fahren Asphaltmischgut in thermoisolierten Mulden zur Einbaustelle, verlegen Stahlfahrplatten mit eigenen Kranfahrzeugen und räumen im Winter Bundes-, Land- und Kreisstraßen im Harz. Die Fahrzeuge, die Bagger und die Werkstatt, in der beides repariert wird, stehen auf demselben Hof in Goslar-Oker. Gegründet wurde das Unternehmen 1930 in Braunlage.
- 1930
- gegründet in Braunlage, 600 Meter hoch
- rund 40
- Lkw im eigenen Fuhrpark
- 12.000 m²
- eigener Hof in Goslar-Oker, seit 1991
- 5
- Fahrzeuge im Winterdienst
- eigene Werkstatt
- Instandsetzung und Winterdienstumbau am Standort
Leistungen
Fünf Bereiche, in denen wir mehr tun als fahren
Erdbewegung
Erdbewegung mit Vierachs-Hinterkippern
Die Fahrzeuge fahren selbst zur Baustelle und zwischen den Baufeldern — ein Tieflader wird nicht gebraucht.
Wir bewegen Boden auf Großbaustellen mit vierachsigen Hinterkippern Tatra Phoenix. Ihr Fahrgestell ist ein Zentralrohrrahmen: ein tragendes Rohr statt zweier Längsträger, an dem die Halbachsen einzeln pendelnd aufgehängt sind. Antriebswellen und Differentiale laufen geschützt im Rohrinneren. Den Höhenausgleich auf unebenem Untergrund übernimmt die Halbachse, nicht der Rahmen: Die Räder behalten Bodenkontakt, und die Mulde wird nicht mitverwunden.
Die Fahrgestelle sind für den Geländeeinsatz ausgelegt. Im öffentlichen Straßenverkehr fahren wir innerhalb der Achslast- und Gewichtsgrenzen des § 34 StVZO; was auf einem Baustellengelände zulässig ist, klären wir je Baustelle. Zur Baustelle und zwischen den Baufeldern fahren die Fahrzeuge selbst, ohne Tieflader.
Wir übernehmen Abtrag, Massenausgleich, Verfüllung und Auftrag im Dammbau. Der Hinterkipper nimmt auch bindige und nasse Massen auf; für den lagenweisen Einbau schütten wir im Kriechgang kontrolliert und in gleichmäßiger Lagenstärke ab. Verdichtet wird durch das Verdichtungsgerät der Baustelle.
Fahrzeug, Grenzen, Einsatz
- Vierachs-Hinterkipper Tatra Phoenix mit Zentralrohrrahmen und einzeln pendelnd aufgehängten Halbachsen
- Geländebereifung 14.00 R20
- Für den Geländeeinsatz ausgelegte Fahrgestelle
- Einsatz im öffentlichen Straßenverkehr innerhalb der Achslast- und Gewichtsgrenzen des § 34 StVZO
- Abtrag, Massenausgleich, Verfüllung und lagengerechtes Abschütten; geladen und profiliert wird mit eigenem Gerät
Erdarbeiten
Erdarbeiten mit eigenen Radladern und Baggern
Ladegerät und Kipper kommen aus demselben Haus, deshalb passen Spielzeit und Umlauf zusammen.
Unsere Bagger und Radlader übernehmen auf Großbaustellen den Oberbodenabtrag, den Baugruben- und Grabenaushub, den Bodenabtrag im Einschnitt sowie das Profilieren von Böschungen und das Vorprofilieren des Planums. Der Radlader nimmt Schüttgut aus der Halde auf, schlägt es über kurze Wege um und verteilt es auf der Fläche. Verladen wird auf die eigenen Vierachs-Hinterkipper.
Die Leistung einer Erdbaukolonne bestimmt das langsamste Glied: Spielzeit des Ladegeräts, Ladespiele je Mulde und Umlaufzeit der Fahrzeuge müssen zusammenpassen. Weil Ladegerät und Transport aus einem Haus kommen, entfällt die Schnittstelle zwischen zwei Auftragnehmern und mit ihr der Abstimmungsverlust. Für Sie bleiben ein Vertragsverhältnis, ein Aufmaß und eine Rechnung.
Verdichtung und Verdichtungsnachweise sowie Bodenverbesserung mit Bindemitteln gehören nicht zu unserem Leistungsumfang. Das sagen wir vor der Vergabe.
Was wir machen — und was nicht
- Oberbodenabtrag, Baugruben- und Grabenaushub, Bodenabtrag im Einschnitt, Profilieren von Böschungen und Vorprofilieren des Planums
- Abtransport mit den eigenen Vierachs-Hinterkippern; Ladegerät und Fahrzeuge stellt derselbe Betrieb
- Boden wird nach ATV DIN 18300 in der Fassung 2015-08 (VOB/C, Ausgabe 2016) in Homogenbereichen beschrieben; die früheren Bodenklassen sind damit abgelöst
- Fest- und Lockermaß in einer Kalkulation: Weil Lösen, Laden und Fördern aus einem Haus kommen, wird der Auflockerungsfaktor nicht zwischen Aushub- und Fuhrunternehmen aufgeteilt
- Leistungsumfang: Lösen, Laden und Fördern
Asphalttransport
Asphalttransport in thermoisolierten Mulden
Was zählt, ist die Temperatur beim Abkippen in den Fertiger — nicht die an der Mischanlage.
Walzasphalt lässt sich nur verdichten, solange das Bitumen dünnflüssig genug ist, um zwischen den Gesteinskörnern als Gleitmittel zu wirken. Gemessen wird die Temperatur nicht an der Mischanlage, sondern beim Abkippen in den Kübel des Fertigers oder Beschickers. Der Transport ist damit Teil des Bauverfahrens und nicht der Weg dorthin.
Mischgut kühlt an Stirnwand, Seitenwänden und Muldenboden schneller aus als im Kern. Diese Randkruste gelangt beim Entladen in den Fertiger und erreicht dort den geforderten Verdichtungsgrad nicht mehr. Eine Plane hält die Oberfläche warm, sie unterbindet aber nicht den Wärmeabfluss über die Muldenwände. Wir fahren Asphaltmischgut deshalb in thermoisolierten Mulden und öffnen die Abdeckung erst unmittelbar vor dem Entladen.
Die Abkühlung beginnt mit dem Beladen, nicht mit der Ankunft: Wartezeit vor dem Fertiger wirkt thermisch wie zusätzliche Fahrzeit. Bei langen Anfahrten, kühler Witterung und dünnen Schichten entscheidet das darüber, ob sich eine Ladung noch einbauen lässt. Die Einbautemperatur setzt die Mischanlage; wir begrenzen den Wärmeverlust auf dem Weg.
Im Bundesfernstraßenbau verlangt das Allgemeine Rundschreiben Straßenbau Nr. 13/2025 beim Einsatz temperaturabgesenkten Asphalts thermoisolierte Mulden mit Abdeckvorrichtung und stellt beim Abkippen in den Kübel des Fertigers oder Beschickers auf die dort gemessene Temperatur ab. Auf Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen sowie im privaten Bau gilt das nur, soweit es vertraglich vereinbart ist. Welche Anforderungen an Fahrzeug und Mulde im Einzelfall gelten, gibt der Auftraggeber vor.
Mulde, Temperatur, Regelwerk
- Thermoisolierte Mulden mit Abdeckvorrichtung für den Transport von Asphaltmischgut zwischen Mischanlage und Einbaustelle
- Die Abdeckung wird erst unmittelbar vor dem Entladen geöffnet
- Maßgeblich für die Temperatur ist das Abkippen in den Kübel des Straßenfertigers oder Beschickers, nicht die Verladung an der Mischanlage
- Regelwerkslage: Für Bundesfernstraßen fordert das Allgemeine Rundschreiben Straßenbau Nr. 13/2025 beim Einsatz temperaturabgesenkten Asphalts thermoisolierte Mulden mit Abdeckvorrichtung; auf anderen Straßenklassen gilt das nur bei vertraglicher Vereinbarung
Baustellenerschließung
Baustellenerschließung mit Stahlfahrplatten
Das Fahrzeug bringt die Platten mit und setzt sie selbst; ein Baustellenkran wird dafür nicht gebunden.
Stahlfahrplatten haben eine bautechnische Aufgabe: Sie verteilen Rad- und Kettenlasten über die Biegesteifigkeit des Stahls auf eine größere Fläche und senken damit die Pressung auf den Baugrund. Welche Plattengröße und -dicke im Einzelfall erforderlich ist, ergibt sich aus der aufzunehmenden Last und der zulässigen Bodenpressung; den Nachweis führt der Auftraggeber. Wir verlegen die Platten dort, wo bindige Böden nach Regen nicht mehr tragen und wo Baustellenverkehr über Leitungstrassen mit geringer Überdeckung führt.
Transport und Verlegung übernehmen umgebaute Holzkranfahrzeuge. Das Fahrzeug bringt die Platten mit, lädt sie selbst ab und setzt sie mit dem eigenen Ladekran. Ein Baustellenkran wird dafür nicht gebunden, und die Zufahrt ist im selben Arbeitsgang befahrbar.
Beim Weiterrücken und beim Rückbau nehmen dieselben Fahrzeuge die Platten wieder auf; ein zweiter Termin mit gestelltem Hebezeug entfällt. Grünflächen, Hofzufahrten und Wege bleiben so weitgehend spurfrei, und die Spannungseintragung in den Unterboden wird deutlich verringert.
Platten, Verlegung, Einsatzfälle
- Anlieferung, Abladen und Setzen der Platten mit dem fahrzeugeigenen Ladekran umgebauter Holzkranfahrzeuge, ohne fremdes Hebezeug und ohne fremde Kolonne
- Einsatzfälle: temporäre Zufahrten und Baustraßen, Überfahren von Rohr- und Kabelgräben, Befahren durchnässter bindiger Böden
- Format und Dicke der Platten richten sich nach der zu befahrenden Fläche und der aufzunehmenden Last
- Die Plattenstraße kommt ohne Oberbodenabtrag und ohne Schottertragschicht aus; je nach Untergrund wird die Fläche vor dem Verlegen planiert. Nach Gebrauch wird sie wieder aufgenommen
- DIN 19639 (Bodenschutz bei Bauvorhaben) nennt Lastverteilungsplatten auf unbefestigten Baustraßen und Arbeitsflächen als Maßnahme gegen Bodenverdichtung
Winterdienst
Winterdienst auf Bundes-, Land- und Kreisstraßen im Harz
Fünf Fahrzeuge, dieselben Fahrer wie im Sommer, dieselbe Werkstatt.
Wenn es im Oberharz nachts anfängt zu schneien, sind fünf unserer Fahrzeuge auf der Strecke. Auf Bundes-, Land- und Kreisstraßen liegt der Winterdienst beim Straßenbaulastträger; wir fahren im Auftrag der zuständigen Straßenmeisterei und halten die vertraglich festgelegten Strecken von Schnee und Eis frei. Wann geräumt und gestreut wird, entscheidet die Straßenmeisterei; sie legt auch fest, welche Strecke wir fahren und in welchem Zeitrahmen. Wie lang eine Schleife ist und wie lange ein Umlauf dauert, hängt daran, welche Strecke uns zugewiesen ist.
Der Harz stellt eigene Anforderungen: Höhenlage, lange durchgehende Steigungen und Verwehungen, die eine geräumte Fahrbahn wieder zusetzen können. Welche Rampe zuerst an der Reihe ist und wo es regelmäßig zuweht, lässt sich nicht ausschreiben, sondern nur auf der Strecke lernen. Geräumt wird hier, solange es den Betrieb gibt — das Gerät nebenan ist von 1962, die Steigungen sind dieselben geblieben.
Winterdienst ist für diesen Betrieb kein Zusatzgeschäft, sondern die zweite Hälfte des Jahres: Dieselben Fahrzeuge und Fahrer, die im Sommerhalbjahr Baustellen versorgen, sind im Winter auf der Strecke. Fällt in der Nacht ein Fahrzeug aus, steht der Ersatz schon auf dem Hof.
1962 · Räumen mit aufgebauter Schneeschleuder · Firmenarchiv
1962: ein Fahrzeug des Betriebs im Räumeinsatz, mit aufgebauter Schneeschleuder.
Strecke, Fahrzeuge, Auftraggeber
- Räum- und Streudienst auf Bundes-, Land- und Kreisstraßen im Harz im Auftrag der zuständigen Straßenmeisterei
- Fünf Fahrzeuge in der Wintersaison
- Räum- und Streutechnik nach den Vorgaben der auftraggebenden Straßenmeisterei
- Winterdienst gehört seit den Anfängen des Betriebs zum Jahreslauf; Erfahrung mit Harzer Höhenlagen, Steigungsstrecken und Verwehungen
Der Harz als Einsatzgebiet
Wir sitzen am Nordrand des Gebirges und arbeiten nach beiden Seiten: auf Baustellen im Vorland und auf Strecken, die mehrere hundert Höhenmeter darüber liegen.
Der Harz ist rund 110 Kilometer lang und 30 bis 40 Kilometer breit, und er steigt an seinem Nordrand unvermittelt aus dem Flachland auf. Goslar-Oker liegt genau an dieser Kante, dort, wo die Oker das Gebirge verlässt — ein Ort, an dem über Jahrhunderte das Erz aus dem Rammelsberg verhüttet und weiterverarbeitet wurde. Angefangen haben wir 1930 allerdings oben im Gebirge, in Braunlage auf rund 600 Metern.
Beide Lagen, Vorland und Kamm, bestimmen bis heute unseren Betrieb. Nach Norden liegt die A 36 wenige Kilometer entfernt, über Seesen die A 7. Nach Süden führt die B 4 über Bad Harzburg auf den Kamm — rund 500 Höhenmeter auf etwa zehn Kilometern bis zum Torfhaus auf gut 800 Metern. Zu Baustellen im Vorland und zu Räumstrecken im Oberharz fahren unsere Fahrzeuge aus Oker los.
Über den Kamm führen nur wenige Bundesstraßen; ist eine gesperrt, wird der Umweg lang. Wie viel Zeit ein beladener Zug an einem langen Anstieg verliert und was eine Kammlage im Januar für die Anfahrt bedeutet, rechnen wir in die Umlaufzeit ein, die wir Ihnen nennen.
- Ausdehnung des Harzes
- rund 110 Kilometer lang, 30 bis 40 Kilometer breit
- Gründungsort Braunlage
- Oberharz, rund 600 Meter über dem Meer
- Betriebsgelände Goslar-Oker
- am Nordrand des Gebirges, seit 1990 in eigenem Besitz
- Anstieg B 4, Bad Harzburg bis Torfhaus
- rund 500 Höhenmeter auf etwa zehn Kilometern, Torfhaus auf gut 800 Metern
- Autobahnanschluss
- A 36 am Nordharzrand, A 7 über Seesen
Fuhrpark und Ladungsverkehr
Rund 40 Lkw im eigenen Fuhrpark
um 2011 · Goslar-Oker
Aus einem Fahrzeug ist ein Fuhrpark von rund 40 Lkw geworden. Neben Erdbau, Asphalt und Winterdienst fährt der Betrieb weiterhin Ladungsverkehr.
| Fahrzeugart | Typische Ladung | Einsatz |
|---|---|---|
| Kipper | Kies, Splitte, Asphaltmischgut und Ausbauasphalt | Schüttgüter und Baustoffe von 1 bis 25 m³ |
| Vierachs-Hinterkipper | Bodenmassen | Erdbewegung auf Großbaustellen (mehr dazu) |
| Thermoisolierte Mulde | Asphaltmischgut | Transport zur Einbaustelle (mehr dazu) |
| Holzkranfahrzeug | Stahlfahrplatten | Baustellenerschließung (mehr dazu) |
| Pritschenauflieger | Stahlerzeugnisse, Baustoffe | Komplett- und Teilladungen |
| Plattformauflieger | Betonteile, Baustahl, Stahlkonstruktionen | Komplett- und Teilladungen |
| Jumbo-Hängerzug | Leichtgut und sperrige Teile | wenn das Volumen vor dem Gewicht ausgeht |
Darüber hinaus
- Bagger, Radlader und Ladekran aus dem eigenen Bestand
- Be- und Entladung von Fremdfahrzeugen am eigenen Lager
- Lagerung und Logistik
Betriebsgelände
Das eigene Betriebsgelände
Der Betrieb liegt auf einem eigenen Grundstück von 12.000 Quadratmetern im Goslarer Ortsteil Oker. Ab 1990 sind dort Halle, Werkstatt, Büros und Sozialräume entstanden; seit August 1991 ist der Fuhrpark hier stationiert, seit 1995 auch Buchhaltung und Verwaltung. Instandhaltung, Reparaturen und das Auf- und Abrüsten der Winterdienstausstattung laufen über die eigene Werkstatt: Im Herbst kommen Schild und Streuautomatik auf die Fahrzeuge, im Frühjahr wieder herunter. Auf demselben Gelände stehen Ladegeräte und Kipper, und am eigenen Lager werden auch Fremdfahrzeuge be- und entladen.
um 2011 · Goslar-Oker
Goslar-Oker, 12.000 Quadratmeter mit Halle, Werkstatt und Büros: seit August 1991 Standort des Fuhrparks, seit 1995 auch der Verwaltung.
- Anschrift
- Halberstädter Straße 6A, 38644 Goslar
- Grundstück
- 12.000 m² im Ortsteil Oker, seit 1990
- Gebäude
- Halle mit Werkstatt, Büros und Sozialräumen
- Fuhrpark am Standort
- seit August 1991
- Verwaltung am Standort
- seit 1995
- Am eigenen Lager
- Be- und Entladung von Fremdfahrzeugen
Seit 1930
Fünf Stationen aus 96 Jahren
1930er Jahre · Schlittenfahrt in Braunlage · Firmenarchiv
Braunlage in den 1930er Jahren: Im Sommer Müllabfuhr und Holzhandel, im Winter Schlittenfahrten für Urlauber — ein Gespann, zwei Jahreszeiten. Die Arbeitsteilung des Betriebs ist bis heute dieselbe geblieben, nur die Fahrzeuge haben gewechselt.
1930
Gründung in Braunlage
Georg Bähr gründet den Betrieb im Elternhaus in Braunlage und fährt Müllabfuhr und Holzhandel mit Pferd und Wagen. Im Winter, wenn das Fuhrgeschäft ruht, fährt dasselbe Gespann Schlittenfahrten für Urlauber.
1962
Schneeschleuder auf dem Lkw
Ein Foto von 1962 zeigt ein Fahrzeug des Betriebs mit aufgebauter Schneeschleuder im Räumeinsatz.
1990
Entscheidung für Goslar-Oker
Der Betrieb erwirbt ein 12.000 Quadratmeter großes Areal im Goslarer Ortsteil Oker und baut dort eine Halle mit Werkstatt, Büros und Sozialräumen. Ab August 1991 sind die Sattel- und Hängerzüge hier stationiert.
2010
Spedition Bähr GmbH
Zum 1. Januar 2010 wird das Unternehmen in die Spedition Bähr GmbH umgewandelt.
heute
Asphalt und Bundesstraßen
Aus Pferdeschlitten und Müllabfuhr sind Asphalttransport in thermoisolierten Mulden, Erdbewegung mit Vierachs-Hinterkippern und Winterdienst auf Bundes-, Land- und Kreisstraßen geworden. Der Wechsel zwischen Baustelle im Sommer und Strecke im Winter trägt den Betrieb seit 1930.
Die ganze Geschichte: von der Müllabfuhr mit Pferd bis zur Thermomulde
Kein Formular.
Rufen Sie an
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Telefax 0 53 21 - 6 40 56 · info@spedition-baehr.de · Anschrift und Anfahrt